4 Beispiele, warum medizinische Dogmen den Fortschritt blockieren

4 Beispiele, warum medizinische Dogmen den Fortschritt blockieren

Raik Garve

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Wie Du sicherlich bereits weißt, ist die moderne westliche Lehrschulmedizin ein Kind des Industriezeitalters. Dennoch glauben viele immer noch, dass sich der technische Fortschritt des 21. Jahrhunderts im Erkenntnisgewinn der heutigen Medizin widerspiegelt. Doch weit gefehlt!

Die aktuelle Lehrschulmedizin vertritt immer noch das Welt- und Menschenbild des 19. Jahrhunderts. Dessen beschränkte Konzepte von der biologischen Funktionsweise unseres Körpers sowie der Entstehung von sogenannten Krankheiten wurden zu Dogmen erhoben und von einer Ärzte- und Therapeutengeneration zur nächsten unkritisch weitergegeben.

Den meisten heutzutage in der Medizin tätigen ist überhaupt nicht bewusst, dass sie vieles nicht gelehrt bekommen haben. Sie wissen daher auch nicht, dass sie auf diese Weise zu Erfüllungsgehilfen bestimmter Therapierichtlinien und somit zu Marionetten eines bestimmten Systems geworden sind.

Auf welchen vier Dogmen unsere heutige Lehrschulmedizin hauptsächlich beruht und welche Folgen das für unsere Gesundheit hat, verrate ich Dir in diesem Blogartikel.


Inhaltsübersicht

Das Video zum Blogartikel

Was ist ein Dogma?

Das Wort Dogma stammt aus dem altgriechischen und bedeutet Lehrsatz, Beschluss oder Verordnung. Laut Duden ist es eine „verbindliche, normative Glaubensaussage mit dem Anspruch der absoluten Gültigkeit“ oder eine „Wahrheit erhebende Aussage“, also die absolute Wahrheit.

In der christlichen Theologie gilt dieser Lehrsatz unter Berufung auf die göttliche Offenbarung, die Autorität der kirchlichen Gemeinschaft oder des kirchlichen Lehramts als wahr und relevant.

Ein Dogma ist also nichts anderes als eine Meinung, die einmal von jemandem oder einer Institution aufgestellt wurde: ein in die Welt gebrachter Absolutheitsanspruch.

Dogmen entsprechen immer einer bestimmten Zeitqualität. Sie sind aufgrund ihres Anspruchs auf die absolute Wahrheit unveränderliche in Stein gemeißelte Glaubenssätze. Die meisten aus dem 19. Jahrhundert und bis heute gültigen medizinischen Lehrmeinungen lassen neu gewonnene Erkenntnisse auch nicht zu.

Jedes Dogma braucht eine Autorität, die es aufstellt und gegen Andersdenkende durchsetzt. Die heutige Medizin ist voller Dogmen, die universelle Gültigkeit haben sollen und dabei wenig bis gar nichts mit der Naturwirklichkeit zu tun haben. Sie werden von einer Ärztegeneration zur nächsten weitergegeben und formen deren Weltbild. Sie werden in Bücher geschrieben und in der medizinischen Ausbildung als unumstößliche Tatsachen gelehrt. Wer ihre starren Lehrsätze hinterfragt und damit am bestehenden Lehrgebäude rüttelt, wird bekämpft.

Die heutige Medizin beruht zudem auf einem verdeckten Leichenkult. Allein der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass an toten Gewebekulturen oder durch Tierversuche gewonnene Erkenntnisse nicht ohne weiteres auf den lebendigen Menschen übertragbar sind. Ich kann an einer Leiche bestimmte Strukturen und ihre Statik studieren. Aber kann ich dadurch verstehen, wie Lebendigkeit wirklich funktioniert?

Dennoch beherrschen diese Art der Buchgelehrsamkeit und der Erkenntnisgewinnung die heutige Medizin. Je mehr sie sich an Dogmen klammert, desto mehr driften veraltete theoretische Modelle und realitätsnahe biologische Naturgesetze auseinander. Mit fatalen Folgen für ihre Patienten.

Ich möchte an vier klassischen medizinischen Dogmen, nach denen vor allem in der westlichen Welt jeden Tag Diagnose- und Therapieentscheidungen gefällt werden, aufzeigen, in welcher Sackgasse sich die heutige „moderne Medizin“ befindet.


Dogma Nr. 1: Mutationen sind Ursache für Krebs

Die aktuell geltende Lehrmeinung lautet: Tumore bilden sich aufgrund von Genmutationen, also per Zufall.

Krebszelle durch Genmutationen

Ich möchte diese Vorstellung anhand einer einfachen Analogie veranschaulichen:

Ein Klavier hat 88 Tasten. Stelle Dir vor, jede dieser Tasten entspräche einem Gen. Drückst Du darauf, erklingt ein Ton. Analog wird in unserem Körper jeweils ein Eiweiß gebildet.

Wie wahrscheinlich ist es, dass eine dieser Tasten plötzlich und ohne äußere Ursache nicht mehr funktioniert oder dass aus einem „A“ plötzlich ein „C“ und aus einem „G“ ein „H“ wird? – Ebenso wenig kann sich ein Klavier selbst spielen. Es bedarf immer eines Klavierspielers.

Ich könnte die Frage auch anders stellen: Wer ist der Klavierspieler? Wer drückt die entsprechenden Tasten, damit die Symphonie in unserem Körper erklingen kann? Wer sorgt dafür, dass Gene an- oder ausgeschaltet werden?

Der Klavierspieler bestimmt über unsere Ernährungs- oder Bewegungsgewohnheiten sowie das innere Milieu, also unser Denken, Empfinden und das daraus resultierende Handeln. Diese Einflussfaktoren und die Art, wie wir sie verarbeiten, bestimmen den Klang der Musik.

Obwohl dieses Dogma längst überholt ist, ignoriert die westliche Lehrschulmedizin das Wissen um die sinnvollen Anpassungsprogramme unseres Körpers und behauptet felsenfest, dass Mutationen zufällig entstehen. Entsprechend wird behandelt und viel Geld für die sogenannte Krebs-Forschung verschwendet.

Auf diese Zusammenhänge gehe ich ausführlicher in meinem Blogartikel über die 5 wahren Krankheitsursachen und in meinem für Dich kostenfreien Online-Seminar zu den 5 biologischen Naturgesetzen ein.

2021 zählte das Statistische Bundesamt bundesweit 237.160 Tote aufgrund von Krebs und anderen Neubildungen. Damit waren Krebserkrankungen die zweithäufigste Todesursache und für nahezu jeden vierten Todesfall verantwortlich. Lediglich an Herz-Kreislauf-Erkrankungen starben jährlich mehr Menschen in Deutschland.


Dogma Nr. 2: Verstopfte Gefäße sind Ursache für Herzinfarkte

Es gibt natürlich verstopfte Herzkranzgefäße. Die Frage ist nur, ob sie die URSACHE für den Herzinfarkt sind. Und nicht umgekehrt.

Herzinfarkt durch verstopfte Gefäße

Obwohl Du es vielerorts hören und lesen kannst: Die Infarkt-Ursache Nr. 1 ist KEIN verstopftes Blutgefäß.

Auch die Vorstellung, dass verstopfte Gefäße ursächlich mit Herzinfarkten zusammenhängen, stammt aus dem 19. Jahrhundert. Auf der klassischen ‘Klempner-Theorie‘ beruhen Herzoperationen, die gesamte Bypass-Chirurgie und Katheter-Untersuchungen inklusive der damit verbundenen Komplikationen. Es ist ein Multi-Milliardengeschäft.

Wenn Du Deine Gesundheit schützen und mehr über die grundlegenden, für die Patienten schwerwiegenden „Irrtümer“ der modernen Herz-Medizin erfahren möchtest, dann melde Dich gern zu meinem für Dich kostenfreien fast zweistündigen Spezial-Seminar an. Es erwartet Dich ein echter Medizinkrimi!


Dogma Nr. 3: Viren und Bakterien sind Ursache für Krankheiten

Viren und Bakterien

Die Geschichte von den bösen Bakterien und den heimtückischen Viren, die in uns eindringen und uns angreifen, reicht bis tief ins 19. Jahrhundert zurück.

Auf dieser Vorstellung beruhen sowohl die „Anti-Biotika“-Therapie, die unsere Magen-Darm-Flora zerstört und den Körper schwächt, als auch die aus der „Infektionstheorie“ abgeleitete Impfpraxis.

So soll zum Beispiel das sogenannte HIV-Virus für ein sogenanntes Immunschwäche-Syndrom namens Aids verantwortlich sein. Dazu existieren verschiedene Sichtweisen: Es gibt mindestens zwei unterschiedliche Definitionen für „Aids definierende Krankheiten“: eine für Nordamerika und Europa sowie eine völlig andere für Afrika. Aber nur ein einziges Virus!

Was viele nicht wissen: Bis heute konnte niemand den eindeutigen wissenschaftlichen Beweis erbringen, dass sogenannte Viren existieren und sogenannte Krankheiten verursachen.

Der Ursprung dieser grundlegenden Fehlannahme der westlichen Lehrschulmedizin verbirgt sich in der Medizingeschichte. Das Erklärungskonzept der Ansteckung ist voller Widersprüche. In meinem Video „Irrtümer der Medizin“ und dem Blogartikel „Die 6 Säulen der heutigen Medizin“ erfährst Du mehr über den auf Louis Pasteur zurückgehenden Wissenschaftsbetrug und wie sich das Phänomen der „Ansteckung“ auch ganz anders erklären lässt.
Auf dieser nachweislich auf gefälschten Ergebnissen aufbauenden Virustheorie gründet sich zugleich das nächste Dogma:


Dogma Nr. 4: Impfungen schützen vor Infektionskrankheiten

Impfungen schützen vor Infektionskrankheiten

Die Vorstellung, dass unser Körper nach der Verabreichung von Gift in abgeschwächter Form ein Gegengift, sogenannte Anti-Körper, produziert, und dass das vor einer sogenannten Infektion schützt, beruht auf demselben Wissenschaftsbetrug.

Ich habe zu diesem Thema ein spezielles kostenfreies Video aufgenommen, in dem ich sechs Widersprüche dieser Art von Impflogik aufzeige.

Natürlich gibt es in der heutigen Lehrschulmedizin weitere Dogmen, aber diese vier haben aus meiner Sicht die größten Auswirkungen auf unsere Gesundheit und hätten längst infrage gestellt werden müssen. Denn sie  führen sich selbst in der täglichen Praxis ad absurdum.


Fazit

Indem sich die heutige Lehrschulmedizin neuen Erkenntnisse verweigert und ihr veraltetes Weltbild um jeden Preis aufrecht erhält, obgleich es längst bessere Erklärungen für bestimmte Phänomene gibt, blockiert sie ihren eigenen Fortschritt. Anstatt ihre Dogmen beiseite zu schieben, hält sie krampfhaft an ihrem Lehrgebäude fest, dessen Einsturz unter anderem die dahinterstehenden Geldinteressen gefährden würde.

Nur wenn wir unsere wahre komplexe Natur wahrnehmen, erkennen wir die wirklichen Ursachen für die Entstehung der verschiedenen Symptome, die aus meiner Sicht wesentlich plausibler und nachvollziehbarer sind.


Leben ist kontinuierliches Wachstum – Dogma künstliche Beschränkung

Leben strebt immer nach Entwicklung. Dogma bedeutet nichts anderes als eine künstlich gesetzte Grenze, die dem lebendigen Expansionsdrang entgegensteht.Wer die Vorstellung über das Leben in eine kleine Kiste zwängt, wird unserer wahren Natur nicht gerecht.

Die Folgen können wir in unserer heutigen Gesellschaft erkennen: einer ziemlich maroden Volksgesundheit und dem Vormarsch von Zivilisationskrankheiten, die von der Medizin nicht geheilt werden können oder vielleicht auch gar nicht sollen. Das kann nur jeder für sich selbst hinterfragen.

Welches Fazit können wir also an dieser Stelle ziehen? Das Wichtigste sollte sein, dass wir uns wieder am Lebendigen anstatt am Leichenkult, irgendwelchen Tierversuchen und Laborbefunden ausrichten. Der lebende Mensch und die Beobachtung der Natur sollten Maßstab für Forschung und Lehre sein, keineswegs eine vor zweihundert Jahren aufgestellte und mittlerweile widerlegte Lehrmeinung.

„Die Natur kopieren, aber vorher müssen wir sie kapieren …“brachte Viktor Schaubergeres trefflich auf den Punkt. Entsprechend war die Naturwissenschaft ursprünglich auch angelegt: dass wir uns in unserer natürlichen Umgebung bewegen und dort unsere Erkenntnisse ableiten. Leider wurde diese Ableitung immer mehr in die Laboratorien verlagert und dort so einiges miteinander vermischt – so dass es heute gar nichts mehr mit dem großen Rahmen, in dem sich alles bewegt, unserer Naturwirklichkeit zu tun hat.

Du kannst die Absurditäten erkennen, wenn das Leben sich anders verhält als die Lehrmeinung vorgibt. Mach Deine Augen auf, sei wach, hinterfrage die Dinge, die Dir seltsam vorkommen und glaube nicht alles, was in Büchern geschrieben ist.

Auf diese Weise wirst Du eine viel umfassendere Sichtweise auf das Leben und die Gesetzmäßigkeiten der Natur bekommen – und damit auch auf die der Selbstheilung.

Ich werde Dir natürlich gerne weiterhin Informationen geben, damit Du Dich besser und schneller im heutigen Informationsdschungel zurechtfinden kannst und mit zunehmendem Wissen auch immer mehr Ängste verlierst. Aber letztlich kann jeder nur für sich selbst die Dogmen seiner Zeit hinterfragen.

Wir befinden uns im 21. und nicht mehr im 19. Jahrhundert. Ich denke es ist wirklich an der Zeit, dass wir uns endlich dem Neuen gegenüber öffnen. Und damit einer Heilkunde, die unserer Biologie entspricht, die das Leben unterstützt statt es mit verschiedenen Anti-Mitteln zu bekämpfen.

Ich hoffe, ich konnte Dich damit ein wenig inspirieren und ein paar Impulse setzen, die Dich zum weiteren Nachforschen und Nachdenken anregen.

Worin genau das beschränkte, aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammende Menschenbild und Krankheitsmodell besteht, weshalb es den heutigen Herausforderungen gar nicht gerecht werden kann, welche Probleme daraus erwachsen und warum ein grundlegender Paradigmenwechsel innerhalb der „modernen“ Medizin dringend notwendig ist, erkläre ich Dir in aller Ausführlichkeit in meinem für Dich kostenfreien Online-Seminar.

Ich wünsche Dir alles Gute und vor allem bleib gesund!

Über den Autor RAIK GARVE

Raik Garve ist seit 2005 Gesundheitslehrer und Dozent in der Erwachsenenbildung. In seinen im gesamten deutschsprachigen Raum gehaltenen Vorträgen, Seminare und Webinaren vermittelt er seit vielen Jahren verständlich und praxisnah das gesamte Spektrum der Schul-, Natur- und Informationsmedizin. Das Ziel seiner Arbeit ist die Synthese von Erkenntnissen der klassischen Lehrschulmedizin mit der Jahrtausende alten Erfahrungsheilkunde zu einem für jeden Menschen leicht nachvollziehbaren und praktisch im Alltag umsetzbaren Gesamtkonzept. Mit diesem Wissen kann jeder zum Experten für die eigene Gesundheit werden.

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