Geschichte der Medizin

Die Geschichte der Medizin

Die „moderne“ westliche Lehrschulmedizin bildete sich v.a. während des Industriezeitalters im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts heraus, wodurch ihre Betrachtungsweise von Lebens- und Krankheitsprozessen immer noch sehr statisch, mechanisch-materialistisch und biochemisch geprägt ist. Auch der Einfluss der kirchlichen Inquisition im 15. bis 18. Jahrhundert, der Millionen von volksheilkundlichen Wissensträgern (Kräuterfrauen, Hebammen) zum Opfer fielen, findet sich noch immer im modernen Sprachgebrauch der Medizin wider, wenn von gut- und bösartigen Prozessen im Körper die Rede ist. Dies sind aber v.a. religiöse Konzepte und haben mit neutraler Wissenschaft genauso wenig zu tun, wie die Vorstellung, dass in unserem Körper auf zellulärer Ebene ein Krieg zwischen Bakterien, Viren und körpereigenen Killer- und Abwehrzellen toben würde.

Um im heutigen 21. Jahrhundert diese längst überholten Vorstellungen, welche aber noch subtil im täglichen Arzt-Patienten-Rollenspiel in den Kliniken und Praxen zum Tragen kommen, zu erkennen, ist umfassendes Wissen über den Entwicklungsweg der Medizin notwendig. Denn nur die genaue Kenntnis der Geschichte der Medizin kann hierbei als Vergleichs- und Bewertungsmaßstab dazu dienen, viele heutige Fehlentwicklungen besser zu erkennen und sich gleichzeitig auch von völlig irrational begründeten Ängsten in Bezug auf die Ursache von Krankheiten zu befreien. Und damit kann dann auch erst die eigene gesundheitliche Freiheit wirklich beginnen.


Interview: "Das Ende der modernen Medizin"

Die westliche Lehrschulmedizin befindet sich seit Beginn der Covid-19-Pandemie Anfang 2020 in einer folgenschweren Daseinskrise, die v.a. etwas mit ihrem beschränkten und sehr veralteten Krankheitsmodell und Menschenbild zu tun hat, welches noch aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts entstammt und den Herausforderungen im 21. Jahrhundert kaum noch gerecht wird. Denn viele engagierte Therapeuten und betroffene Patienten verstehen leider immer noch nicht vollumfänglich, wie sehr ihr tägliches Denken, Fühlen und Handeln abhängig ist von ihrem jeweils vorherrschenden Weltbild im Kopf. 

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Und genau dieses Weltbild wurde heute auf dem Höhepunkt des Zeitalters der künstlichen Spaltungen geprägt und geformt, was uns aber leider einen ganzheitlichen Blick auf die komplexen und äußerst dynamischen Lebensprozesse verwehrt. Wenn wir es nicht schaffen, diese künstliche Beschränkung im eigenen Bewusstsein wieder aufzulösen und dadurch bedingt zu wahrer Ganzheitlichkeit zurückzukehren, werden wir weiter in dieser Sackgasse steckenbleiben und somit auch das Ende der modernen Medizin einläuten. Worin genau dieses beschränkte Menschenbild und aktuell vorherrschende Krankheitskonzept liegt und welche heutigen Probleme daraus erwachsen, aber auch was genau Gesundheit ist und welche Rahmenbedingungen notwendig sind, um den individuellen Selbstheilungs- und Genesungsprozess zu starten, erkläre ich dir in aller Ausführlichkeit im Interview.

Interview: "Die Entlarvung des Ansteckungsmythos"

Seit den Tagen von Louis Pasteur und Robert Koch gilt es als unumstößliches Gesetz: Bakterien und insbesondere Viren sind für die meisten sog. (Infektions-)Krankheiten ursächlich verantwortlich, wobei die Ansteckung durch Viren dazu führen soll, dass „Krankheiten“ zwischen Lebewesen bzw. Menschen weitergegeben werden und sich dann zu Pandemien ausweiten können. Aus dieser Vorstellungswelt hat sich seit Anfang des 19. Jahrhunderts allmählich die sog. Infektionstheorie und die daraus abgeleitete Impfpraxis entwickelt und bis zum heutigen Tage fest in unserer modernen Gesellschaft und Medizin etabliert.

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Was aber die Wenigsten wissen: Bis heute konnte niemand den eindeutigen wissenschaftlichen Beweis dafür erbringen, dass v.a. sog. Viren „Krankheiten“ verursachen und über sie eine Ansteckung erfolgt. Eine ungeheuerliche Behauptung, wird jetzt der eine oder andere denken !

Die Entwicklung dieser grundlegenden Fehlannahme der westlichen Lehrschulmedizin lässt sich nur durch eine genaue Betrachtung der Medizingeschichte nachvollziehen, denn das Erklärungskonzept der Ansteckung  ist voller Widersprüche und Ungereimtheiten und verdient allein deshalb schon eine völlige Neubetrachtung durch eine andere Wahrnehmungsbrille. Im Interview erfährst Du daher neben einer spannenden Reise durch die wichtigsten Epochen der Medizingeschichte auch die ausführliche Entstehungs-Geschichte der Infektionstheorie, was die wahren Ursachen für Krankheits-Symptome sind und wie das Phänomen der „Ansteckung“ auch anders und ohne Viren oder Bakterien erklärt werden kann.

 

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