Beziehung zu anderen Menschen

Beziehung zu anderen Menschen

Der Mensch ist ein soziales Wesen. Für sein individuelles Wohlergehen und seine gesunde geistig-körperliche Entwicklung braucht er eine qualitativ gute Kommunikation mit seiner Umwelt und seinen Mitmenschen, wie z.B. Partnern, Familienangehörigen, Freunden oder Kollegen. Kommunikation meint in diesem Zusammenhang den konstanten wechselseitigen Austausch von Lebensenergie und Informationen zwischen dem jeweiligen Individuum und seiner Umwelt, also dessen Beziehung. Umgekehrt führen Kommunikations- und Beziehungsprobleme auf den unterschiedlichen Ebenen zu Frust und Unzufriedenheit im eigenen Leben. Alles ist Kommunikation. Und Kommunikation ist alles!

Über den Sinn und richtigen Umgang mit Krisen - Kooperationsseminar

Durch die aktuellen globalen Geschehnisse sind immer mehr Menschen mit persönlichen (Lebens-)Krisen konfrontiert, sei es gesundheitlicher, finanzieller, zwischenmenschlicher oder spiritueller Natur. Krisen stellen Situationen dar, die man scheinbar nicht mehr bewältigen kann. Es gibt immer einen Grund, wieso genau diese Art von Krise in Dein Leben tritt. Dies herauszufinden, gibt Dir zusätzlich Kraft, eine Krise als Entwicklungschance wahrzunehmen. Und hier liegt die Chance der Lebenskrise. Es gilt den Engpass zu finden, der die Krise mitverursacht hat.

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Oft ist er auf den ersten Blick nicht ersichtlich, doch mit etwas Abstand betrachtet, sind wir meist trotz der Herausforderungen und Schmerzen infolge der Krise nach der Beseitigung des Engpasses dankbar. Denn sie hat uns gelehrt, was wir sonst nicht erfahren hätten.
 Jede Krisensituation läuft nach einem bestimmen Muster ab, was Dir dabei hilft, Deine inneren Prozesse nachzuvollziehen. Wie man mit einer Lebenskrise richtig umgeht und welcher größere Sinn darin liegen kann, erfährst Du in aller Ausführlichkeit im nebenstehenden Online-Seminar von Winfried und Tamino Jakobs.

Wie wir den Teufelskreis der Normopathie endlich durchbrechen können

Normopathie ist im Kern die Natur- und Selbstentfremdung des modernen westlichen Menschen. Diese ist geprägt von einer zwanghaften Anpassung (= Gleichmacherei) an kranke gesellschaftliche Verhältnisse aus Angst vor Ablehnung und sozialer Ausgrenzung. Als Folge davon laufen viele Menschen bioroboterhaft irgendwelchen gesellschaftlichen Autoritäten blind hinterher und geben dabei ihre göttliche Individualität und ihr Gewissen zu Gunsten des sozialen Gruppenzwangs völlig auf. 

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Die Extremform dieser als Geisteskrankheit definierten Persönlichkeitsstörung sind dann Soldaten, die auf Befehl und ohne Skrupel andere Menschen töten. Wenn wir in ein Goldenes Zeitalter gelangen wollen, so müssen wir endlich diesen Teufelskreis der Normopathie durchbrechen, denn die wahren Wachstumsengpässe liegen heute v.a. im geistig-psychischen Bereich. Hierzu zählen nicht verarbeitete Bindungstraumata aus der Kindheit und eine daraus resultierende Unreife, Gefühlspanzerung und Empathielosigkeit als spätere Erwachsene. Der Schlüssel ins Goldene Zeitalter besteht aus insgesamt 4 einfachen Schritten, wobei unsere Kinder und unser Umgang mit ihnen hier die entscheidende Rolle spielen. Eine positive Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse ist möglich, allerdings müssen wir hierzu erst einmal in unserem eigenen Innenleben aufräumen. Was es damit konkret auf sich hat, erfährst Du in aller Ausführlichkeit im Online-Seminar. 

Was ist Liebe?

Kulturgeschichtlich und historisch betrachtet ist „Liebe“ ein ziemlich schillernder bunter Begriff für ein Phänomen, das in den verschiedenen Epochen, Kulturen bzw. Gesellschaften unterschiedlich betrachtet und erlebt wurde: immer abhängig vom kollektiven und individuellen Bewusstseinszustand der jeweiligen Menschen. Dies spiegelt sich auch in den unterschiedlichen Symbolen der Liebe wider.

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Wenn wir zu einem tiefen und ganzheitlichen Verständnis von Liebe gelangen möchten, brauchen wir ein entsprechendes Wissen über die feinstofflichen Energiezentren und verschiedenen Bewusstseinsstufen. Jeder Mensch kann aufgrund seiner Individualität verschiedene Arten von Liebesgefühlen subjektiv erleben und empfinden. Denn wir haben es hier mit einem mehrdimensionalen Phänomen zu tun.
Je nachdem, welches feinstoffliche Energiezentrum unsere aktuelle Wahrnehmung dominiert, besitzen wir ein unterschiedliches Verständnis von Liebe. Und je subtiler jenes ist, desto bedingungs- und selbstloser ist die daraus hervorgehende im Alltag gelebte Liebe.
Im nebenstehenden Online-Seminar kannst Du erfahren, was unsere Vorfahren unter dem Begriff „Liebe“ verstanden und was genau ein sogenannter „Raum der Liebe“ ist. Ebenso wirst Du lernen, warum die Liebe in so vielen Beziehungen viel zu früh verschwindet und was Du selbst dagegen tun kannst, indem Du z.B. Deiner Verpflichtung als Mann oder Frau innerhalb Deiner Familie nachkommst

Die bindungsbasierte Kinder-Entwicklung - Was Kinder wirklich von uns brauchen

Was genau brauchen unsere Kinder wirklich, um ihr volles Potential entwickeln zu können ? Viele der derzeitigen Erziehungskonzepte werden den natürlichen Bedürfnissen von Kindern nicht gerecht. Um unseren Kindern das geben zu können, was sie auch brauchen, ist es zunächst notwendig, dass wir aus entwicklungsbiologischer Sichtweise ihr Verhalten von innen heraus verstehen lernen. Denn die in Jahrhunderttausenden der menschlichen Evolution entstandenen Funktionen bilden immer noch die entscheidende Grundlage für eine gesunde Kinderentwicklung. 

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Deshalb ist es  gut, wenn wir diese biologischen Grundlagen auch genau kennen. Aus ihnen lassen sich praktisch alle Verhaltensweisen und somit auch alle Verhaltensprobleme und Entwicklungsblockaden nachvollziehbar und schlüssig erklären. Die Kenntnis dieser einfachen Spielregeln bietet einen unschätzbaren Vorteil gegenüber allen Erziehungsmethoden, die nur irgendwelche Techniken zur äußeren Verhaltensänderung der Kinder zur Verfügung stellen. Indem wir lernen, die Beweggründe des Kindes von innen heraus zu verstehen, erfahren wir damit auch gleichzeitig sehr viel über uns selbst. Denn unser Verhalten als Erwachsene folgt denselben alten Mustern, nur dass wir uns auf einer anderen Entwicklungsstufe als unsere Kinder befinden.

Wie wir unsere Kinder liebevoll begleiten können

Wenn es um die „Richtige“ Kindererziehung geht, leben wir heute in einer von pädagogischen Überangeboten geprägten Welt. Das Thema ist allgegegenwärtig. Und obwohl wir nun glauben zu wissen, wie ein vernünftiger Umgang mit unseren Mädchen und Jungen auszusehen hat, sprechen die Ergebnisse dieser Art von normierter Abrichtung eine völlig andere Sprache: Egoismus und Kaltherzigkeit nehmen unter den Menschen der westlichen Welt in einem beunruhigendem Ausmass zu!

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Da uns der Vergleich zu anderen Kulturen meist fehlt, gehen wir in unserem ethnozentrischen Tunnelblick schon fast automatisch davon aus, dass unsere Art der Erziehung doch eigentlich sehr gut sein müsste. Weit gefehlt! Wir sollten uns also einmal die nachfolgenden Fragen stellen, um einen neuen Blick auf unsere heutige Erziehungskultur zu bekommen: Wo liegen die Ursprünge einer liebevollen Erziehung?

Was können wir in der westlichen Welt von den Erziehungsweisheiten der verschiedenen indigenen Kulturen lernen? Ist es möglich, Mädchen und Knaben auf natürliche, gelassene und stressfreie Art und Weise zu begleiten, so dass sie zu selbstbewussten und selbstbestimmten Menschen werden? – Die Antwort lautet: JA!! – Worauf es dabei im Kern wirklich ankommt, was konkret unter dem Konzept der sogenannten TEAM-Erziehung zu verstehen ist, was wichtige Qualitätskriterien einer guten und zukunftsweisenden Erziehung und Bildung sind, welches die sieben wichtigsten Erziehungsziele für Familien sind und mit welchen insgesamt neun nützlichen Erziehungswerkzeugen Eltern für einen liebe- und respektvollen Umgang sorgen können, erfährst Du in diesem OnlineSeminar

Interview: Der unsichtbare Krieg gegen die Menschheit

Seit mehreren Jahrzehnten können wir beobachten, wie unsere westliche Gesellschaftsordnung stufenweise verändert und radikal umgestaltet wird. Kaum jemand macht sich jedoch ernsthafte Gedanken darüber, ob dieser generationsübergreifende Veränderungsprozess bewusst gesteuert oder lediglich das Resultat vieler zufälliger Ereignisse und Umstände ist. Schaut man sich das Ganze einmal aus der Vogelperspektive und im Zeitraffertempo an, so werden bestimmte planmäßig umgesetzte Muster bzw. Agenden deutlich erkennbar. Leider haben sie alle eines gemeinsam: Sie führen zu einer kontinuierlichen Degeneration und Zerstörung der traditionellen Familie als Kernelement einer gesunden  Gesellschaftsordnung

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Fazit: Wir befinden uns bereits mitten in einem unsichtbaren Krieg gegen die gesamte Menschheit. Veränderungen und Ereignisse wie Globalisierung, Finanz- und Flüchtlingskrise, Virus-Pandemie oder Krieg sind nur die äußerlich sichtbaren Folgen eines unmerklich über Jahrzehnte verübten Angriffs auf unsere westliche Kultur. Damit verbunden ist ein schleichender unsichtbarer Wandel unseres Denkens und in Folge dessen auch unserer Weltanschauung. 
Die Resultate dieses Angriffs sprechen für sich: deutliche Zunahme der Ehescheidungen sowie der Anzahl von SingleHaushalten und allein erziehenden Müttern, Anstieg der Suizidrate vor allem unter Männern, Rückgang der Geburtenrate unter der einheimischen Stammbevölkerung und damit verbunden eine zunehmende Überalterung unserer Gesellschaft. Damit wir in Zukunft nicht noch größere menschliche Kollateralschäden erleiden müssen, sollten wir die Grundprinzipien dieser Informationskriegsführung erkennen und so unseren eigenen Bewusstseinsraum wirkungsvoll davor schützen.

Unsere traumatisierte Kindergesellschaft 

Das Verhalten der Menschen einer Gesellschaft in Krisenzeiten zeigt sehr genau den Grad ihrer wahren Reife. Sobald mit Hilfe der Propaganda der Massenmedien der Druck erhöht und gezielt Gefühle wie bestimmte Ängste, Schuld oder Scham ausgelöst werden, fallen viele Menschen in ein unbewusstes Reiz-Reaktions-Verhaltensmuster: Sie beginnen sich völlig irrational wie verängstigte eingeschüchterte Kinder zu verhalten und folgen den jeweiligen gesellschaftlichen Autoritäten blind und obrigkeitshörig. Woher kommt das?

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Um diese Frage in der Tiefe beantworten zu können, müssen wir der Wahrheit ins Gesicht schauen und akzeptieren, dass unser kollektiver Reife- und Bewusstseinsgrad weniger dem einer vernünftigen Erwachsenen- als vielmehr einer traumatisierten Kindergesellschaft entspricht, in der das Verhalten der Menschen mithilfe einer künstlich erschaffenen kontinuierlichen Angst-Atmosphäre je nach Bedarf in eine ganz bestimmte vorhersagbare Richtung gesteuert wird.
Und genau darin liegt die allgegenwärtige Täuschung, von der wir uns durch eine entsprechende Ent-täuschung befreien können. Die gute Nachricht lautet: Im Moment der Bewusstwerdung dieser unbewussten und reaktiven Kontroll-Muster liegt gleichzeitig auch der Schlüssel zur Heilung unserer kollektiven und auch individuellen Traumata. Der Bann kann also endlich gebrochen werden! Wie diese Muster entstanden sind und welchen Einfluss sie auf unser Verhalten haben (können), erfährst Du in diesem ausführlichen Interview.

Social Engineering - die planmäßige Zerstörung der Familie und Mann-Frau-Beziehung

Seit mehreren Jahrzehnten können wir beobachten, wie unsere westliche Gesellschaftsordnung stufenweise verändert und radikal umgestaltet wird. Kaum jemand macht sich aber ernsthafte Gedanken darüber, ob dieser generationsübergreifende Veränderungsprozess bewusst gesteuert oder lediglich das Resultat vieler zufälliger Ereignisse und Umstände ist. Mit den äußerlich sichtbaren Veränderungen, wie z.B. Globalisierung, Finanzkrise, Flüchtlingskrise, Virus-Pandemie oder Krieg, vollzieht sich vor unser aller Augen ein schleichender unsichtbarer Wandel unseres Denkens und unserer damit verbundenen Weltanschauung.

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Die Folgen werden zunehmend spürbar: Eine rasch anwachsende Scheidungsrate, immer mehr Single-Haushalte und allein erziehende Mütter, Anstieg der Suizide vor allem unter Männern und ein zunehmender Rückgang der Geburtenrate in der einheimischen Stammbevölkerung samt damit verbundener zunehmender Überalterung der Gesellschaft. All dies deutet auf eine kontinuierlichen Degeneration und Zerstörung der traditionellen Familie als Kernelement einer gesunden Gesellschaftsordnung.

Von außen und im Zeitraffer betrachtet, können wir diese unheilvolle Entwicklung auf bestimmte planmäßig umgesetzte Muster bzw. Agenden zurückführen. Wie die Macher dieses sogenannten „Social Engineerings“ in den letzten Jahrzehnten nahezu unbemerkt einen völlig neuen Menschentypus für ihre Zwecke erschaffen haben, erkläre ich Dir ausführlich in diesem Online-Seminar.

Wie das heutige Schulsystem unsere Kinder zu Sklaven abrichtet!

Die meisten Mädchen und Jungen können es kaum erwarten, endlich in die Schule gehen zu dürfen. Das Ritual der Einschulung ist vielerorts mit positiven Erlebnissen verknüpft und signalisiert gleichzeitig auch den Beginn eines neuen Lebensabschnittes. Bei der überwiegenden Mehrzahl der Schüler schlägt die anfängliche Neugierde und Begeisterung für die neue Erlebniswelt namens Schule bereits nach wenigen Jahren ins völlige Gegenteil um. Woran mag das liegen? An den Lehrern?

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Oder sind es doch eher die Lehrinhalte, die einfach für den ein oder anderen nicht interessant genug, vielleicht sogar langweilig sind? Könnte es an Konflikten mit den Lehrern oder anderen Mitschülern liegen? Dem täglichen Zwang, über Jahre entgegen der eigenen biologischen Uhr viel zu früh aufstehen zu müssen?
Oder aber läuft im heutigen Schulsystem, für die meisten nicht sofort erkennbar, eine völlig andere Agenda, gegen die sich die Schulpflichtigen innerlich und intuitiv versuchen zu wehren? Und falls die Antwort JA lautet, worin genau besteht dieser unsichtbare Lehrplan? Wie wird der überwiegende Teil der Schüler bereits nach wenigen Jahren der Zwangsbeschulung in einen chronischen Zustand der Gleichgültigkeit und Lustlosigkeit versetzt? Ausführliche Antworten auf diese Fragen erhältst Du in meinem Online-Seminar.

Warum sich der westliche Erziehungsstil in einer fatalen Sackgasse befindet

Renommierte Experten wie der Kindheitsforscher Michael Hüter halten das klassische Konzept der Erziehung, also die bewusste Formung von Mädchen und Jungen in Kindergärten, Schulen und auch im Elternhaus, für einen Akt der Gewalt und Demütigung. Kurz: „Wer Kinder erzieht, tut ihnen Gewalt an.“ Wir unterliegen heute offensichtlich einem massiven historischen und gesellschaftlichen Irrtum, wenn wir an die bewusst ständig neu erzählte bzw. immer wieder propagierte westliche These glauben: „Früher erging es Kindern so schlecht!“ Denn das ist erwiesenermaßen eine Lüge.

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Nichtsdestotrotz dient dieses Narrativ immer noch dazu, die gegenwärtigen Misshandlungen, Unterwerfungen und Machtmissbräuche an den Kleinsten und Schwächsten unserer Gesellschaft zu rechtfertigen. Schaut man sich daraufhin einmal die vielen Pfeiler des modernen westlichen Erziehungsmodells etwas genauer an, so stehen diese auf mehr als tönernen Füßen.
Statt ihre Töchter und Söhne im Sinne der gesellschaftlichen Erwartung zu erziehen, sollten sowohl Mütter als auch Väter viel mehr an einer tief gehenden Beziehung zu ihnen arbeiten! Denn das Gefühl geliebt und angenommen zu werden, ist die beste Voraussetzungen für ein lebenslanges Lernen und eine gesunden Entwicklung. Bis zur Pubertät lernen wir am effektivsten, indem wir das Verhalten unserer Nächsten genau beobachten und nachahmen.
Auf diese Weise sehen wir von alleine, welche Grenzen und Regeln es gibt und halten uns von ganz allein an diese, weil wir Teil der Gesellschaft sein wollen. Wir brauchen nicht das Klima oder die Natur zu retten, sondern wir müssen vor allem die hohe Entfremdung von unserer eigenen menschlichen Natur beenden! 
In diesem Online-Seminar wirst Du u.a. Antworten auf folgende Fragen erhalten: Woher die modernen westlichen Erziehungsratschläge stammen? Was genau das eigentliche Kernproblem des westlichen Erziehungsstils ist? Welche fatalen Auswirkungen die Weggabe in die Fremdbetreuung durch Kinderkrippen und Kindergärten auf die spätere Entwicklung haben? Was genau die vier Erziehungsstile mit den schlimmsten Folgen sind und auf welchen drei Eckpfeilern die westliche Erziehung hauptsächlich basiert?

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