Vertraust Du in Zeiten der medialen Pandemien noch immer der „seriösen“ Berichterstattung der Massenmedien? Oder ist Dir bereits klar, dass sie uns durch die Nachrichten sagen, woNACH wir uns RICHTEN und wovor wir Angst haben sollen, dass sie uns durch geistlose Unterhaltung versuchen UNTEN zu HALTEN und von den wirklich wichtigen Dingen des Lebens abzulenken?
Falls JA, dann stehst Du bereits an einer wichtigen Schwelle Deiner persönlichen Entwicklung und Bewusstwerdung.
Um wieder die vollständige Kontrolle über Dein eigenes Denken und damit Dein eigenes Leben zu bekommen, ist es in unserer medialen Welt der Dauerberieselung wichtiger denn jemals zuvor, eine konsequente tägliche Informations-Diät einzuhalten.
Warum Medienfasten so wichtig für den Erhalt Deiner seelischen und körperlichen Gesundheit ist, schildere ich im nachfolgenden Blogartikel.
Hier kannst Du das Video zum Blogartikel anschauen.
Gefangen zwischen Information und Konsum
Eines der größten Probleme im heutigen Informationszeitalter ist die allgegenwärtige Reizüberflutung durch Medien und Werbung: Überall und rund um die Uhr werden wir mit ihren Informationshäppchen und Bildern überschüttet.
Es ist uns kaum noch möglich, sie zu verarbeiten und richtig einzuordnen, zumal sich hinter den sogenannten Informationen viele Lügen und Halbwahrheiten verstecken, aber auch wirkliche Desinformation sowie pure Ablenkung.
Die in unserer Konsumgesellschaft täglich inflationär auf uns einströmenden Informationen und Daten dienen selten unserem Wohl. Sie dienen den Interessen anderer, deren Macht auf einem künstlich erzeugten schlafähnlichen Bewusstseinszustand beruht. Daher solltest Du Dir genau überlegen, welche Informationen Du in Dein Bewusstsein lassen möchtest und welche Du gar nicht erst herein lässt. Du entscheidest, was Du konsumierst und was nicht.
Das Ziel einer Informations-Diät ist, dass Dein Denken (wieder) Dir selbst gehört und nicht den Eigentümern der großen Medienkonzerne. Solange Du Informationen unkritisch konsumierst, wirst Du zum Spielball derjenigen, die Dir die entsprechenden Informationen vermitteln. Denn damit bestimmen sie über Deine Art zu denken und formen damit letztendlich Dein Weltbild.
Den wenigsten ist das bewusst. Viele halten sich für freie selbstbestimmte Wesen. Wenn Du Dir jedoch ihr Leben anschaust, weißt Du, dass das eine Illusion ist. Denn sie konsumieren täglich ungefiltert bzw. unkritisch Unmengen an Informationen, die keine Bereicherung für ihr Leben sind, sondern im Gegenteil nur ihre Ohnmacht und Hilflosigkeit zementieren.
Daher möchte ich in diesem Blogartikel genauer beleuchten, welche Aufgaben die Massenmedien tatsächlich haben. Ob nun Fernsehen, Internet, Zeitungen, Radio, Zeitschriften oder Nachrichtenportale – sie alle haben nicht die Aufgabe, Dich über die wirklich wichtigen Dinge des Lebens zu informieren oder Dich in Deiner persönlichen Entwicklung weiterzubringen. Massenmedien sind Werkzeuge der Massenpsychologie.
Sieben wichtige Aufgaben der Medien
Warum gibt es die heutigen Massenmedien überhaupt? Wenn Du eine Antwort auf diese Frage hast, weißt Du sicher auch, warum es so wichtig ist, den Medien sehr kritisch zu begegnen und mit ihren Informationen sehr bewusst und selektiv umzugehen.
Aus meiner Sicht verfolgen die Massenmedien vor allem folgende sieben Ziele:
Erste Aufgabe der Medien: Ablenkung
Erlaube mir an dieser Stelle die Frage: Was ist das Wichtigste für Dich im Leben? Ist es die Art und Weise, wie Du lebst oder was Du hast? Oder ist es vielmehr wichtiger, dass Du weißt, wer Du wirklich bist? Ich meine damit das Wesen, das Deinen Körper bewohnt und ihn von innen heraus belebt.
Sich selbst als das erkennen, was man wirklich ist, bedeutet, nach innen zu schauen. Und was tun die Massenmedien? Sie versuchen unsere ganze Aufmerksamkeit nach außen zu lenken und im Außen zu halten, so dass wir möglichst nicht nach innen schauen.
Ablenkung von den wirklich wichtigen Dingen des Lebens bedeutet zuallererst Ablenkung von Dir selbst als einem Schöpferwesen und Deinem wahren Potenzial.
Zweite Aufgabe der Medien: Desinformation

Eine gezielte Desinformation durch „Fake News“ ist die zweite zentrale Aufgabe der heutigen westlichen Massenmedien. Inzwischen gibt es nur noch eine Hand voll Nachrichtenagenturen, die alle scheinbar verschiedenen Nachrichtenportalemit zuvor aufbereiteten, gefilterten und zensierten Informationen versorgen.
Es muss, besser es soll nicht mehr nachrecherchiert werden. Das ist allein aus Zeit- und Personalgründen auch gar nicht möglich. So werden die Informationen einfach übernommen und dann eins zu eins wiedergegeben. Allein das zeigt, wie mächtig die großen Nachrichtenagenturen sind.
Dritte Aufgabe der Medien: Zerstreuung
Die dritte wichtige Aufgabe der Medien ist Zerstreuung. Fokus und Ablenkung sind Gegenspieler. Wenn Du Dich auf eine Sache konzentrierst, Deine Aufmerksamkeit voll und ganz auf ein Thema richtest, bringst Du es voran. Mit Deiner Aufmerksamkeit kannst Du Dinge beleben, wachsen lassen, ja sogar erschaffen.
Du kannst Dir Deine Aufmerksamkeit wie einen Laserstrahl vorstellen. Wenn jemand ein Prisma in Deinen Fokus hineinstellt, wird er gebrochen bzw. zerstreut. Genauso kann Deine Aufmerksamkeitsenergie abgelenkt bzw. beeinträchtigt werden und Du kannst eine Aufgabe dann nicht mehr konzentriert, sauber und schnell abschließen.
Durch die Massenmedien werden wir tagtäglich beeinflusst und durch zumeist völlig unwichtige Dinge von unserem eigentlichen Weg abgelenkt. Ich sage immer: durch die Probleme anderer Leute.
Dabei gibt es in Deinem Leben nur einen Menschen, der wirklich wichtig ist. Und das bist Du selbst. Du bist der wichtigste Mensch in Deinem Leben.Alle anderen Menschen sind nur Statisten. Jedoch wirst Du ständig von den Informationen über deren Leben und deren Probleme abgelenkt – und damit im Grunde von Dir selbst, von dem, was Du bist.
Vierte Aufgabe der Medien: Konsumsteigerung

Wir leben heute in einer Konsum- und Wegwerfgesellschaft, die sich in der Hand einiger weniger Konzerne des Großkapitals bzw. der Hochfinanz befindet. Damit der tägliche Konsum am Laufen gehalten, immer weiter produziert und weggeworfen wird, müssen ständig Begehrlichkeiten bzw. künstliche Bedürfnisse geweckt werden.
Der Glaube, nicht genug zu haben und immer noch mehr zu brauchen – in Form von Konsumgütern wie Autos, Häusern oder Modeartikeln – wird durch ein Gefühl des Mangels aufrechterhalten. Der Drang, ständig neue Bedürfnisse befriedigen zu müssen, fördert ein permanentes Konsumverhalten und ist ganz im Sinne des Erhalts des heutigen Systems.
Wir werden mit Trends überladen, die uns gleichgültig machen: uns selbst und anderen gegenüber. Wir sollen uns ausschließlich auf unseren eigenen Gewinn fokussieren. So werden wir in einer Art Schlafzustand gehalten: egoistisch und betäubt.
Fünfte Aufgabe der Medien: Förderung von Passivität
Damit sind wir bereits bei der fünften Aufgabe der Medien: Einem künstlich erzeugten dem Schlaf sehr ähnlichen Bewusstseinszustand. Denn ihre Macht beruht auf der Zurückdrängung von menschlichem Bewusstsein.
Durch die heutigen Massenmedien können wir jederzeit und überall Zugang zu Informationen bekommen, ohne dass wir selbst aufwendig recherchieren müssten. Sie werden uns sozusagen auf dem Silbertablett serviert – nur, dass die Auswahl andere treffen.
Permanent können wir Filme oder Musik abrufen, und wir müssen kaum noch etwas dafür tun. Die Dauerstimulation unseres Belohnungszentrums im Gehirn führt letztendlich dazu, dass immer mehr Menschen immer weniger Lust haben, sich noch für irgendetwas anzustrengen. Auf diese Weise fördern die Massenmedien Passivität bis hin zur Abstumpfung.
So wächst nicht nur die Zahl passiver reaktiver Konsumenten, sondern auch deren wachsende Isolation. Wenn wir unseren Blick erheben, können wir es überall und jeden Tag beobachten: Fast jeder schaut auf sein Smartphone oder sitzt an einem Computer.
Zwischenmenschliche Gespräche finden immer weniger statt. Die Geräte sind zur Brücke unserer Kommunikation geworden. Und das hat natürlich Einfluss auf unsere Denk- und Handlungsweise, die sich zunehmend den Maschinen angleicht.
Unsere Biologie, die Empathie, die uns als Menschen ausmacht, nimmt ständig weiter ab. Obwohl so viele in Großstädten nah beieinander leben, sind sie voneinander isoliert. Und werden immer passiver. Das ist ein wachsendes Problem.
Sechste Aufgabe der Medien: Angstmache

Kommen wir nun zur wichtigsten Aufgabe der Massenmedien: Der Erzeugung von Angst und Panik, allen voran der Angst vor Krieg, Terror oder sogenannten Krankheiten bzw. Seuchen.
Bestes Beispiel ist die sogenannte Corona-Virus-Pandemie, einer unbekannten unsichtbaren Gefahr. Sie breitet sich über die weltweite mediale Kampagne schneller aus, als es ein Virus – falls es diesen überhaupt in der Form gibt – allein jemals gekonnt hätte.
Angst erzeugt in unserem Körper Stress. Der Mensch wird in einen Überlebensmodus versetzt und der Sympathikus hochgefahren. Er hat Angst, sich anzustecken und zu sterben. Er hat Angst vor dem Unbekannten.
Und diese Angst hält ihn permanent im Überlebensmodus, so dass er sich unvernünftig verhält. Er reagiert im Grunde nur noch auf bestimmte Schlüsselreize, die in diesem Fall durch die Medien gesetzt werden.
Auf diese Art und Weise ist es leicht, Menschen zu bestimmten, für sie selbst zuvor ungewollten Handlungen zu bewegen. Ein Klima der Angst bringt Menschen dazu, einander nicht mehr zu vertrauen und sich sogar gegenseitig zu denunzieren.
Der Mechanismus der Angsterzeugung führt zu Trennung und Spaltung.Es greift das althergebrachte Prinzip von teile und herrsche.
Siebte Aufgabe der Medien: Schaffung eines einheitlichen Weltbildes
Die Massenmedien vermitteln mit allem zuvor genannten ein ganz bestimmtes Weltbild: ein standardisiertes Einheits-Weltbild. Darauf werden wir aktuell programmiert und konditioniert. Wenn ich es deutlicher ausdrücken darf: Wir werden auf eine Sklaven-Mentalität ausgerichtet.
Das heißt im Klartext: Wir sind hilflos. Wir müssen ständig andere um Hilfe oder Erlaubnis fragen. Es gibt immer und für jeden Bereich Experten, die wir zurate ziehen sollen. Gemäß dem Motto: Du hast überhaupt keine Ahnung und Kompetenz, über dich und dein Leben selbst zu bestimmen. Frag Experte XY, der kann dir helfen. Diese Botschaft, dass wir eigenständig gar nicht überleben könnten, wird uns durch die Massenmedien immer und überall unterschwellig vermittelt.
Auf diese Art und Weise werden wir nach und nach in die erlernte Hilflosigkeit geführt. Und zwar von klein auf: „Du bist noch zu klein.“ „Du darfst das nicht.“ So oder ähnlich wird es Kindern immer wieder gesagt.
Und irgendwann sind sie zwar biologisch ausgewachsen, aber im Kopf haben sie immer noch genau diese Vorstellung mit der Folge: „Ich traue mich das nicht.“ Menschen, die ihr Leben auf solchen Glaubenssätzen aufbauen, werden es nicht selbstbewusst und selbstbestimmt gestalten können.
Sie werden sich immer an Anderen orientieren und auf vermeintliche Autoritäten hören bzw. sich von ihnen abhängig machen: die eigenen Eltern, gesellschaftlichen Autoritäten wie Lehrer, Ärzte und Therapeuten oder irgendwelche Chefs, die ihnen sagen, was sie zu tun und was sie zu lassen haben.
Geraten sie jedoch in eine Situation, in der keiner mehr da ist, der ihnen das vorgibt, bekommen sie Angst. Dann wissen sie nicht mehr, was sie machen sollen. Diese Menschen haben kaum noch Selbstbewusstsein oder Selbstvertrauen.
Fazit
Die für Dich und Dein Leben richtigen und wichtigen Informationen kannst Du nur in Dir selbst finden und niemals im Außen. Solange Du Dich ins Außen ziehen, im Außen ablenken und im Außen verführen lässt, statt nach innen zu schauen, bist Du ein Konsument, und damit ein Spielball, eine Marionette, ein Sklave. Und das hat einen großen Einfluss auf Deinen Gesundheitszustand.
Wenn Du jedoch für Dich selbst erkannt hast, dass es in Dir etwas gibt, das nur darauf wartet, endlich sein volles Potenzial entfalten zu können; wenn Du spürst, dass in Dir etwas steckt, das sich mehr oder weniger eingesperrt fühlt und sich endlich zum Ausdruck bringen möchte; wenn Du verstanden hast, dass Dich nur wahre Selbsterkenntnis unabhängig macht von irgendwelchen medialen Beeinflussungen und Du Dein eigenes Wesen ergründen musst, indem Du Dir selbst die wichtigste Frage in Deinem Leben beantwortest: „Wer bin ich?“ – dann stehst Du an der Schwelle zu einem selbstbestimmten Leben.
Wenn Du das alles wirklich verstanden hast, dann hast Du die Welt des Konsumenten, des Sklaven, der sich hilflos fühlt, verlassen. Und zu diesem selbstbestimmten Leben gehört natürlich auch Deine Gesundheit. Wenn Du also Deinem inneren Drang, Dein Leben selbst zu gestalten, nachgehst und Du Dein Leben so lebst, wie es für Dich richtig ist, ist sie eine natürliche Begleiterscheinung. Wenn Du Deinen Sinn gefunden hast und Du Deinem Dir mitgegebenen Plan folgst, dann wird sich Gesundheit von ganz allein einstellen.
Solange Du jedoch noch entgegen Deiner eigenen Bestimmung lebst, solange wirst Du wahrscheinlich Leid erfahren, das sich auch in verschiedenen körperlichen und seelischen Symptomen äußert. Daher ist Deine wichtigste Aufgabe, Dir bewusst zu machen, welche Informationen Du in Dein Bewusstsein lassen möchtest. Denn alles zeigt seine Wirkung. Wenn Du erst einmal verstanden hast, wie wichtig eine zeitweise Informations-Diät ist, dann folgt im nächsten Schritt die Frage:Wer bin ich eigentlich wirklich?
Dieser Entwicklungsweg zur eigenen Essenz, der Weg wahrer Selbsterkenntnis, begleitet mich schon mein ganzes Leben. Ich habe mich sehr früh mit diesem Thema auseinandergesetzt und habe nach den für mich befriedigenden Antworten immer wieder in mir selbst gesucht – bis ich sie nach und nach gefunden habe.
Wenn auch Du Dich auch auf diesen Weg zu wahrer Selbsterkenntnis begeben möchtest, dann habe ich eine gute Nachricht für Dich: Ich habe zu diesem Thema ein ungefähr zweistündiges, für Dich kostenfreies exklusives Online-Webinar erstellt.
Darin habe ich all meine auf meinem eigenen Weg gesammelten Erkenntnisse versucht in einer Präsentation zu visualisieren, damit es Dir und anderen Menschen helfen möge, ihren eigenen Weg zu finden.
Wir gehen gemeinsam auf eine spannende Reise: die aus meiner Sicht wichtigste Reise, die es in diesem Leben zu machen gilt, nämlich die Reise zu Dir selbst.
Bis dahin wünsche ich Dir alles Gute und vor allem bleib gesund!