Die Osteoporose-Lüge - Blogartikel die wahren Ursachen von Osteoporose

Die Osteoporose-Lüge: Die wahren Ursachen von Osteoporose

Raik Garve

Minuten Lesedauer

Kalzium stärkt unsere Knochen und schützt vor Osteoporose. – So wird es fast schon mantramäßig allerorts gepredigt. Dem Rat von Medizinern folgend schlucken denn auch weltweit Abertausende von Menschen tagtäglich Kalziumtabletten. Sie alle glauben, damit ihrer Gesundheit, vor allem ihren Knochen Gutes zu tun.

Hast Du gewusst, dass es sich bei Osteoporose jedoch keineswegs um eine Kalzium-Verlustkrankheit handelt? Ist Dir bewusst, dass zu viel Kalzium sogar schädlich sein kann?

Oder überrasche ich Dich mit dieser Aussage? – Das würde mich nicht wundern, denn diese Zusammenhänge sind sogar vielen Ärzten durch ihre Aus-bildung unbekannt.

Wie kam es zu diesem weiteren Irrtum in der modernen Medizin? Warum basiert das heutige Verständnis und die Behandlung der Osteoporose–Erkrankung auf einer Lüge? Wie entsteht Osteoporose wirklich und was kannst Du selbst tun, um diesen Prozess wieder umzukehren oder gar nicht erst unter den entsprechenden Symptomen zu leiden?

Antworten auf diese Fragen und deren Zusammenhänge erhältst Du in meinem Video und dem dazugehörigen Blogartikel.


Inhaltsübersicht

Hier kannst Du das Video zum Blogartikel anschauen.

Zahlen & Fakten über Osteoporose

Customers served! ca. 100 Menschen leiden an Osteoporose in Deutschland

Insgesamt etwa acht Millionen Menschenjeder vierte über 50 Jahre, soll in Deutschland unter Osteoporose, also Knochenschwund, leiden.

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehört Osteoporose zu den zehn häufigsten Erkrankungen weltweit und gilt daher offiziell als Volkskrankheit.

80%
Frauen

80 Prozent der Osteoporose-Patienten sind Frauen. Besonders häufig erkranken sie in bzw. nach den Wechseljahren.

Bei den männlichen Patienten sind in über 50 Prozent aller Fälle andere Grunderkrankungen oder deren Behandlung Ursache der Osteoporose. (Quelle)

Die Weltgesundheitsorganisation geht davon aus, dass sich die Zahl der osteoporotischen Knochenbrüche bis 2050 weltweit vervierfachen wird, in wohlhabenden Industriestaaten rechnet sie sogar mit einer wesentlich höheren Zunahme. (Quelle)

Die jährlichen Therapiekosten beliefen sich in Deutschland bereits 2010 auf über 9 Milliarden Euro und sollen bis 2025 um ein Viertel auf rund 11 Milliarden wachsen. (Quelle)


Osteoporose: Ursachen und Therapie

Die Osteoporose-Lüge in der modernen Medizin beruht auf zwei grundlegenden Irrtümern:

Erstens ihrer Entstehungsursache: Es wird von einem reinen Kalziumverlust des Knochens ausgegangen.

Und zweitens der darauf aufbauenden Therapie: Der Gabe von Kalzium in Verbindung mit Vitamin-D-Präparaten zwecks besserem Einbau im Knochen.

Mit diesem Blogartikel möchte ich Dir die wahren Zusammenhänge aufzeigen. Eigentlich sollten diese allen Ärzten bekannt sein, da sie in den Grundlagenfächern des Medizinstudiums vermittelt werden.

Nur leider wenden die wenigsten sie später in ihrer Berufspraxis aus welchen Gründen auch immer tatsächlich an. Vielleicht, weil sie der Propaganda der Pharmaindustrie verfallen sind.

Um Dir die Zusammenhänge bildhaft zu schildern, ziehe ich als Vergleich die Goldenen Gate Bridge in San Francisco heran, die mit Deinem Knochengerüst mehr zu tun hat, als Du zunächst glauben wirst.

Golden Gate Bridge San Francisco

Die Golden Gate Bridge ist eine Hängebrücke aus Stahlbeton, die ähnlich Deinem Knochengerüst aufgebaut ist: Sie besteht aus einem elastischen Bestandteil, dem Stahl, und aus einem festen Stoff, dem Beton als befahrbare Oberfläche.

Unsere Knochen setzen sich ebenfalls zu ungefähr drei Vierteln aus einem elastischen Stoff,  dem Bindegewebe oder bei kleinen Kindern zunächst noch Knorpelgewebe, und zu einem Viertel aus harter Substanz, den Kalzium-Apatit-Kristallen, zusammen.


Osteoporose: Diagnose

Die Diagnose Osteoporose beruht in aller Regel auf einem Röntgenbild des Knochens sowie einer sogenannten Knochendichtebestimmung.

Knochendichtebestimmung zur Bestimmung der Ursachen von Osteoporose

Bei einer Röntgendarstellung entsteht das entsprechende Bild aufgrund der Absorbierung der Röntgenstrahlen durch den harten Anteil des Knochens, der lediglich ein Viertel ausmacht. Es ist also nur ein Viertel der Knochensubstanz überhaupt zu sehen.

Das elastische Bindegewebe und mit Dreivierteln der größte Teil der Knochensubstanz lässt die Röntgenstrahlen ungehindert durch.

Wird nun aufgrund eines derartigen Röntgenbefundes eine Osteoporose vermutet, wird im nächsten Schritt meist eine Knochendichtemessung vorgenommen. Zeigt diese auch nur eine leichte Abnahme, wird sogleich auf einen Kalziumverlust des Knochens geschlossen und demzufolge darauf, dass der Knochen leicht brechen würde. Die Diagnose Osteoporose steht damit fest.

Nun bestehen unsere Knochen aber nicht nur – um im Anlagoiebild der Brücke zu bleiben – aus hartem Beton. Jedoch werden nur diese Teile bei in der Diagnostik betrachtet und beurteilt, obwohl sie nur ein Viertel unseres Knochengerüsts ausmachen.

Dies ist der Beginn einer „logischen“ Verkettung falscher Rückschlüsse, die sich mit der Therapie fortsetzt.


Osteoporose: Therapie

Die klassische Therapieempfehlung lautet: die Gabe von möglichst viel Kalzium in Verbindung mit Vitamin D.

Beim sogenannten Vitamin D handelt es sich eigentlich um ein Hormon: das sogenannte D-Hormon wird aufgrund seiner Entstehung auch Sonnenhormon genannt und hat entscheidenden Einfluss auf die Regulation unseres Mineralhaushaltes.

Der Einfachheit halber werde ich hier weiterhin die in der Schulmedizin übliche Bezeichnung übernehmen. In meinen anderen Blogartikeln – zum Beispiel „Die Cholesterin-Lüge – Der Mythos vom „bösen“ Cholesterin“ oder „Sonnenlicht und seine gesundheitlichen Vorteile“ habe ich die korrektere Bezeichnung des D-Hormons eingeführt und verwendet.

Um die wahren Ursachen für die Osteoporose verstehen zu können, ist es zunächst wichtig zu wissen:

Wenn man versucht, einem Knochen – der, wie Du inzwischen weißt, nicht nur aus Hartsubstanz besteht, sondern hauptsächlich aus weichem Bindegewebe – mit hoch dosierten Kalzium-Tabletten und Vitamin D möglichst viel Kalcium zuzuführen, passiert paradoxerweise genau das Gegenteil vom erwünschten Ergebnis:

Der Knochen wird immer härter und spröder – er bricht dadurch natürlich viel leichter. Die heute gängige Therapie – Kalcium in Verbindung mit Vitamin D – fördert also die Entstehung von Osteoporose, anstatt sie zu beheben.

Frau mit Osteoporose an der Wirbelsäule

Deswegen spreche ich in diesem Zusammenhang auch von einer Lüge, einem Irrtum oder auch einem Mythos.

Das belegen auch zwei große Studien, die im British Medical Journal“ erschienen sind. Sie zeigen, dass eine erhöhte Kalzium-Zufuhr das Skelett nicht schützen kann und daher allseits beliebte Nahrungsergänzungsmittel für starke Knochen nicht nur absolut überflüssig sind, sondern sogar gefährliche Nebenwirkungen haben können.

Es gibt demzufolge keine Beweise dafür, dass eine erhöhte Kalziumzufuhr vor Knochenbrüchen schützt. Zu viel Kalzium hat sogar eine negative Wirkung, wenn es sich in den Gefäßen ablagert.

Präparate hatten keinen Einfluss auf die Knochendichte

Neuseeländische Mediziner um Mark Bolland haben für ihre Meta-Analyse 59 Studien mit knapp 14.000 Teilnehmern ausgewertet und geprüft, wie sich das zusätzliche Kalzium auf die Knochendichte auswirkt.

Die Ergebnisse waren ernüchternd: Die Knochendichte der Probanden stieg durch die Einnahme von Kalziumpräparaten – egal in welcher Dosis – gerade einmal um 0,7 bis 1,8 Prozent. Dieser minimale Anstieg reicht laut Studienleiter Bolland nicht aus, um Knochenbrüche zu verhindern.

Auch eine weitere Studie zeigte, dass sich eine kaliumreiche Ernährung mit einem großen Anteil an Milchprodukten ebenfalls nicht positiv auf die Knochendichte auswirkte.

Lediglich eine der überprüften Studien zeigte einen positiven Zusammenhang. Hier waren die Probanden jedoch hochbetagte und mangelernährte Senioren. Ihr Zustand verbesserte sich durch Kalzium-Präparate ein wenig.

An Bollands Fazit ändert diese Ausnahme nichts: „Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass eine erhöhte Kaliumzufuhr aus der Nahrung Knochenbrüche verhindern kann“, erklärt er in der Veröffentlichung. Zudem seien die Beweise dafür, dass Kalzium-Präparate die Knochen schützen, schwach und uneinheitlich.

Hohe Kalziumdosis hat Nebenwirkungen

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt auf ihrer Internetseite, dass Erwachsene eine tägliche Kalziumdosis von 1000 Milligramm zu sich nehmen sollten.

Ab einer solchen Menge erhöht sich jedoch auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch verkalkte Gefäße, Nierensteine und Magen-Darm-Beschwerden.

Normalerweise reicht das durch die Nahrung aufgenommene Kalzium aus – sofern der Körper mit genügend Vitamin D durch Aufenthalt in der Sonne bekommt. Denn ohne Vitamin D kann der Mensch Kalzium nicht verarbeiten.

Darum sollten, erklärt Bolland, Mediziner und Gesundheitsorganisationen Kalziumprodukte nicht mehr als Prävention gegen Knochenbrüche empfehlen. Viel wichtiger sei es, auch im Alter auf genügend Bewegung zu achten, um Osteoporose und Brüchen vorzubeugen.

Die wahren Ursachen für Osteoporose

Kommen wir nun zu den tatsächlichen Ursachen für Osteoporose.

Zuallererst ist Osteoporose keine Kalziumverlustkrankheit, da sie nicht auf dessen Mangel beruht, sondern auf einer Degeneration des Bindegewebsanteils – also der 75 Prozent der Knochensubstanz, die weder durch ein Röntgenbild noch durch eine Knochendichtemessung festzustellen sind.

Jeder Mediziner lernt in seinem Studium, dass das Skelett des Menschen auf einer weichen knorpeligen Struktur aufbaut, die erst über die Jahre kalzifiziert. Deswegen kann ein Baby auch nicht gleich auf seinen eigenen Beinchen stehen.

Erst mit dem Heranreifen bis zum 21. Lebensjahr kristallisiert sich die harte Knochensubstanz aus. Der Knochen wird dadurch immer fester und entsprechend stabiler. Dabei bleibt ein Großteil der weichen Bindegewebsstruktur bestehen – als Basis, in der sich nach und nach die Kalzium-Apatit-Kristalle einlagern und für die Festigkeit des Knochens sorgen.

Wenn nun aber dieser Bindegewebsanteil des Knochens im Erwachsenenalter abgebaut wird, degeneriert unser Knochengerüst: und das infolge degenerativer Prozesse des Stoffwechsels, Bewegungsmangels oder mangels sogenannter anaboler Hormone im Alter, allen voran des für den Aufbau der Knochensubstanz und den Erhalt der Muskeln wichtigen Testesterons, aber eben auch der zusätzlichen Gabe von Kalzium.

Durch eine künstliche Zufuhr von Kalzium im Erwachsenenalter wird also er vorzeitige Abbau der Gewebe überhaupt erst gefördert.

Die Folge: Kalziumverlust. Denn wenn das Bindegewebe abnimmt, kann sich dort auch weniger Kalcium einlagern. Und genau das wird dann in der Knochendichtemessung festgestellt. Es handelt sich also eindeutig um eine Verwechslung von Ursache und Wirkung!

Absolut gesehen kann tatsächlich weniger Kalcium vorhanden sein und dadurch der Knochen auch instabiler werden. Jedoch hat sich das oben erwähnte Verhältnis von dreiviertel elastischem Bindegewebe zu einem Viertel hartem Calcium zugunsten des festen Anteils verschoben – und nicht umgekehrt.

Wird nun gewaltsam der Kalzium-Anteil des Knochens künstlich erhöht, wird dieser dadurch erst recht hart und spröde. Und das führt überhaupt erst dazu, dass heutzutage Millionen von Menschen unter einer erhöhten Bruchgefahr ihrer Skelettsysteme leiden.


Fehldiagnose Osteoporose: Osteomalazie

Der andere Irrtum innerhalb der Osteoporose-Vorstellung ist die Verwechslung mit der sogenannten Osteomalazie, der Knochenerweichung. Wird das in der elastischen Bindegewebe-Matrix der Knochen eingelagerte Kalzium abgebaut, werden die Knochen nicht brüchig, sondern erst recht weich und beweglich.

Du kannst das selbst ganz einfach überprüfen, in dem Du einen Hühnerknochen für ein paar Tage in Essigsäure einlegst. Der Essig zieht den Kalk aus dem Knochen und übrig bleibt das bindegewebige Gerüst. Der Knochen wird dadurch gummiweich und flexibel. Und genauso verhält es sich auch bei unseren Knochen.


Wie vermeidest Du die Ursachen von Osteoporose?

Abschließend möchte ich Dir noch ein paar Tipps mitgeben, die Dir tatsächlich helfen können, die Ursachen für Osteoporose und damit eine erhöhte Bruchgefahr zu vermeiden.

Erstens: Ganz wichtig ist, möglichst keine künstlichen Kalzium- und Vitamin D-Präparate einzunehmen. Das Vitamin D bzw. D-Hormon wird nicht umsonst Sonnenhormon genannt. Du kannst es viel besser durch Sonnenbäder auffüllen als durch künstlich hergestellte Präparate.

Alte Frauen und Männer nehmen ein Sonnenbad um den Osteoporose-Ursachen vorzubeugen

Zweitens: Kalzium ist nur einer von mindestens zwölf verschiedenen für die Knochensubstanz wichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen wie auch Bohr, Zink, Selen, Mangan und Eisen. Für starke gesunde Knochen brauchen wir sie letztendlich alle. So sind Magnesium und Silizium enorm wichtig für die anabolen Stoffwechselprozesse und damit die Regeneration des Gewebes.

Drittens: Du kennst sicher den Spruch „Use it or loose it.“ Wenn Du Dich wenig bewegst, baut sich auch Deine Knochensubstanz ab. Versuche Dich daher. wann immer Du kannst, von der heutigen Sitz-Epidemie zu befreien! Ob Du spazieren gehst, walkst, Rad fährst oder schwimmst – mache Dir eine ausreichende regelmäßige Bewegung zur Gewohnheit. Gib Deinem Körper durch Deine tägliche Aktivität das Signal: „Lass die Knochensubstanz mal so wie sie ist!“ oder „Baue sie wieder auf, weil ich sie jeden Tag brauche!“

Sport um den Osteoporose-Ursachen vorzubeugen

Viertens: Du kannst für den Aufbau des Bindegewebes auch eine Substanz namens Glycosamin einnehmen. Sie hilft, den elastischen Anteil des Bindegewebes aufzubauen. Und ganz wichtig ist, statt Vitamin D das Vitamin K2 einzunehmen, damit Kalzium in den Knochen eingebaut werden und sich dadurch die Knochensubstanz regenerieren kann.

Fünftens: Der Einbau von strukturfördernden Substanzen in den Knochen wird hormonell gesteuert. Du brauchst daher die richtigen anabolen Hormone, allen voran Testosteron. Das ist nicht nur für Männer wichtig, sondern auch für Frauen, um Knochensubstanz und Muskulatur im höheren Alter zu erhalten. Die verschreibungspflichtige Vorstufe des Testosterons, DHEA, kann hierbei unterstützend wirken.

Da Bewegungsreize die Produktion der anabolen Hormone ankurbeln, spielt Bewegung auch hier eine wichtige Rolle, um vor allem das weiche Bindegewebe wiederaufzubauen, in das sich dann die harte Substanz einfügt und den Knochen sowohl fest als auch flexibel macht. Ein solcher kann dann – ganz im Gegensatz zu einer starren Betonstange, die bei der leichtesten Erschütterung bricht – auch Krafteinwirkungen wie Stürze viel leichter parieren.

Leider sind bei vielen älteren Menschen vor allem die flexiblen Bindegewebsanteile ihrer Knochen bereits so stark abgebaut, dass sie sich leicht den Oberschenkelhalsknochen brechen.


Fazit

Kalcium macht unsere Knochen härter, aber auch brüchiger. Man sollte also beide Seiten der Medaille anschauen. Vor allem im hohen Alter ist es wichtig, die Knochen elastischer zu halten und da ist Kalcium eher kontraproduktiv.

Ich hoffe, ich konnte Dir diese Zusammenhänge klar strukturiert näher bringen, so dass Du Dir mit diesem Wissen – falls Du selbst davon betroffen sein solltest – auch tatsächlich selbst helfen kannst.

Solltest Du noch jünger sein, hast Du vielleicht Großeltern, die betroffen sind. Dann gebe dieses Wissen an Sie weiter, damit sie sich informieren und auch im höheren Alter etwas Sinnvolles für ihre Gesundheit machen können.

Es ist wichtig, zu verstehen, dass Osteoporose in der Form, wie sie heute verstanden und behandelt wird, einem folgeschweren Irrtum unterliegt.

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Bis dahin wünsche ich Dir alles Gute und vor allem bleib gesund!

Über den Autor RAIK GARVE

Raik Garve ist seit 2005 Gesundheitslehrer und Dozent in der Erwachsenenbildung. In seinen im gesamten deutschsprachigen Raum gehaltenen Vorträgen, Seminare und Webinaren vermittelt er seit vielen Jahren verständlich und praxisnah das gesamte Spektrum der Schul-, Natur- und Informationsmedizin. Das Ziel seiner Arbeit ist die Synthese von Erkenntnissen der klassischen Lehrschulmedizin mit der Jahrtausende alten Erfahrungsheilkunde zu einem für jeden Menschen leicht nachvollziehbaren und praktisch im Alltag umsetzbaren Gesamtkonzept. Mit diesem Wissen kann jeder zum Experten für die eigene Gesundheit werden.

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